Taubenkot Beseitigen

 

 

Eine Studie hat nun Krankheiten 

und Parasiten hinsichtlich der tatsächlichen Gefahr einer Übertragung von Tauben auf den Menschen hinterfragt.

Taubenkot ist gefährlich

Unbestritten ist die Gefahr, die vom Kot ausgeht: Auf festem Vogelkot wachsen Hefepilze. Darunter ist auch ein Pilz, der laut RKI bei Menschen zu einer lebensbedrohlichen Hirnhautentzündung führen kann. Deshalb ist es durchaus sinnvoll, einen Atemschutz zu tragen, wenn man alten Taubenkot entfernt.

 

Tauben und Krankheiten

·         Aspergillose (Pilz) ...

·         Encephalitis (Virus) ...

·         Histoplasmose (Pilz) ...

·         Kokzidose (Pilz) ...

·         Listeriose (Bakterium) ...

·         Myxovirose (Virus)

 

Die Ornithose (Papageienkrankheit) ist eine Chlamydien-Infektion bei Vögeln, die auch den Menschen befallen kann. Die Übertragung erfolgt vor allem durch Papageien, Rabenvögel, Tauben und Truthähne. Die Ornithose führt beim Menschen zu grippalen Symptomen, die bis zu einer Lungenentzündung reichen. Unbehandelt kann sie tödlich enden.

 

Die Ornithose kommt weltweit vor. In den Industrienationen hat sie über die letzten Jahrzehnte zugenommen. Diese Veränderung wird dem vermehrten Import exotischer Vögel zugeschrieben. Hierzulande stellen Papageien und Wellensittiche - beide keine heimischen Tiere - die häufigste Infektionsquelle dar. An zweiter Stelle folgt die Taube, die vor allem in Städten zu finden ist. Auch Enten und Truthähne können die Ornithose übertragen.

 

Auch wenn eine Übertragung von Mensch zu Mensch generell möglich ist, kommt sie selten vor. Wird die Krankheit jedoch direkt von Mensch zu Mensch übertragen, ist ein schwerwiegender Verlauf häufig - die Betroffenen werden sehr krank.

 

 

In Österreich besteht für die Ornithose eine Meldepflicht. Ist ein Patient infiziert, muss der Arzt das Gesundheitsamt über die Diagnose informieren.

 

Dies gilt auch für Verdachts- und Todesfälle.

 

Der Salpetersäurehaltige, aggressive Taubenkot greift Sandstein, Beton und Ziegel ebenso an wie Zinkdachrinnen, Kupferrinnen und Alubleche und zerstört diese Baustoffe langfristig.

 

Taubenkot kann, insbesondere über die Atemwege, schwere Erkrankungen hervorrufen. Im Bereich der Schlaf- und Nistplätze finden sich Parasiten wie Taubenzecken, Vogelmilben, Schwalbenwanzen und Staubläusen auch Ungeziefer wie Speckkäfer und Mehlkäfer, welche nicht selten den Weg in die Wohnungen finden.

 

Mit unserem Erfahrungsschatz sind wir in der Lage eine Reihe von Vogelabwehrlösungen anzubieten, darunter Vogelnetze, Taubennetze, Vogelspitzen, Taubenspitzen aber auch akkustische Mittel zur Vertreibung von Vögel.